Erleben Sie einen Abend voller emotionaler Intensität und expressiver Tiefe mit zwei herausragenden jungen Künstlern. Der vielfach preisgekrönte kanadische Geiger Jacques Forestier (Gewinner des Joseph Joachim Violinwettbewerbs 2024) und der renommierte Pianist Boris Kusnezow präsentieren ein faszinierendes Programm von Brahms über Schönberg bis Gershwin.
Allgemeine Informationen
Datum: 8. November 2026
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Galerie Herrenhausen, Hannover
Bezahlung: Vor Ort ist sowohl bargeldlose Zahlung als auch Barzahlung möglich. Zur Vermeidung von Wartezeiten empfehlen wir den Online-Ticketkauf.
Barrierefreiheit: Unsere Spielorte sind barrierefrei zugänglich. Die Begleitperson von Menschen mit Behinderung (ausschließlich mit B im Ausweis) erhält kostenfreien Eintritt.
Ermäßigungen
Freiwilligendienstleistende (nach JFDG), Menschen mit einem Grad der Behinderung von 50 oder mehr sowie HannoverAktivPass-Inhaber:innen erhalten einen Rabatt von 20 % auf den regulären Ticketpreis.
Schüler:innen, Studierende und Auszubildende bis einschließlich 29 Jahre zahlen lediglich 10,00 € pro Eintrittskarte. Dieses Angebot gilt für alle Eintrittskarten der Preiskategorien B, C und D.
Mit dem AboVorteil erhalten Abonnent:innen der HAZ und der NP 10 % Rabatt auf den regulären Eintrittspreis.
Nachweise sind beim Einlass unaufgefordert vorzuzeigen.
Programm
Béla Bartók (1881–1945): Rumänische Volkstänze
Johannes Brahms (1833–1897): Sonate für Klavier und Violine G-Dur, op. 100
Richard Strauss (1864–1949): Violinsonate Es-Dur, op. 18
Arnold Schönberg (1874–1951): Phantasie für Violine und Klavier, op. 47
Henryk Wieniawski (1835–1880): Polonaise de Concert D-Dur, op. 4
George Gershwin (1898–1937) (Bearbeitung von Jascha Heifetz): Auszüge aus „Porgy and Bess"
Beschreibung
Der junge Kanadier Jacques Forestier hat sich zu einem der faszinierendsten Geiger seiner Generation entwickelt. Seine Spielweise zeichnet sich durch emotionale Intensität und expressive Tiefe aus. Begleitet wird er von Boris Kusnezow, Pianist und Professor für Kammermusik in Leipzig, dessen Auftritte für ihre Klarheit, Wärme und brillante Zusammenarbeit geschätzt werden.
Auf dem Programm stehen Meisterwerke der Violinliteratur: Brahms' erste Violinsonate, auch als "Regenliedsonate" bekannt, ist ein wunderbar ausdrucksvolles und elegisches Werk. Arnold Schönbergs Phantasie op. 47, sein letztes Instrumentalwerk, bietet einen spannenden Kontrast in Zwölftontechnik. Mit seiner einzigen Violinsonate gelang dem 23-jährigen Richard Strauss ein Geniestreich, und die "Polonaise brillante" von Henryk Wieniawski verspricht höchste Virtuosität.
Freuen Sie sich auf einen besonderen Kammermusik-Abend im Zeichen von "Song and Dance", der musikalische Brillanz und Leidenschaft vereint.
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